Das Pult war Anfang der 80er sowas wie “state of the art” im gehobenen semiprofessionellen Bereich und kostete ein paar Tausender. Gut erhaltene 16 kanalige Versionen gibt es in der Bucht für 150 – 200 Öhre.
Im Vergleich mit heutigen Produkten fällt die gute mechanische Verarbeitung auf. Bei den Mikrophon-Vorverstärkern hält das Pult mehr als mit ( Technisch hat sich bei den Preamps selber auch nicht viel getan!) auf Subgruppen muss man verzichten, die 4 Auxwege, (zwei pre zwei post) reichen in den meisten Fällen aus. Für die Anbindung an das Effekt-Rack wird der Master-Out-Weg unterbrochen. Die Klangregelung pro Kanal ist teil-parametrisch und effektiv und ausreichend.
Hat man die Verkabelung erledigt ist das Pult klanglich gut und dabei leicht zu bedienen, weil jeder, oft überflüssiger, Schnickschnack fehlt. Es macht (mir) einfach Spass damit zu arbeiten!
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